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Isépy
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Die IsĂ©py von MagyarizsĂ©p (lateinisch gens de [Magyar-]IsĂ©p; deutsch von IsĂ©p) gehören zu den Ă€ltesten Adelsfamilien Ungarns. Ihr Stammsitz war die Ortschaft MagyarizsĂ©p (seit dem Vertrag von Trianon, Tschechoslowakei bzw. seit 1993 Slowakei; slowakisch: NiĆŸnĂœ Ćœipov).

Contents

‱ Name
‱ Geschichte
‱ Wappen
‱ Varia
‱ Personen
‱ Weblinks
‱ Quellen

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Name

Der Name taucht in verschiedener Form auf, als IzsĂ©py oder Isepi, in den mittelalterlichen Urkunden i. d. R. als de Isep(h)/de Isip/de Isyp. Dabei ist die offizielle Variante „IsĂ©py“ die archaische Form des phonetisch korrekten „IzsĂ©py“.cite-ref-1[1] Das jeweilige Suffix (-y/-i) bezeichnet im Ungarischen die Ortszugehörigkeit (vgl. im Deutschen „von“/„aus“ bzw. das an Ortsnamen angehĂ€ngte Suffix „-er“; z. B. Berlin-er). Etymologisch wird der Name auf das griechische ΕᜐσέÎČΔÎčÎżÏ‚ bzw. die lateinische Form Eusebius, die ins Ungarische als ÖzsĂ©b Eingang gefunden hat,cite-ref-2[2] oder, wahrscheinlicher, auf den Namen Iosephus bzw. Joseph (JĂłzsef)cite-ref-3[3] zurĂŒckgefĂŒhrt.

Geschichte

Die IsĂ©py von MagyarizsĂ©p,cite-ref-4[4] nach FejĂ©rs Codex diplomaticus Hungariae (1834) erstmals erwĂ€hnt 1229,cite-ref-5[5] gehören dem ungarischen Uradel an.cite-ref-6[6] Sie entstammen der BogĂĄt-RadvĂĄny-Sippe (nemzetsĂ©g, genus), die jedoch, wenigstens laut den Gesta Hunnorum et Hungarorum (1282–1283) des ungarischen Chronisten Simon KĂ©zai, nicht bei der sog. Ungarischen Landnahme von Osten her nach Ungarn kamen, sondern aus Böhmen stammten.cite-ref-7[7] Die BogĂĄt-RadvĂĄny waren seit dem 11. Jahrhundert in der Gegend des Tokajer Gebirges belegt.cite-ref-8[8] Mitte des 13. Jahrhunderts gingen aus der BogĂĄt-RadvĂĄny-Sippe sechs Familien hervor: die Cselejy, die Monoky, die RĂĄkĂłczy und drei IsĂ©py-Zweige (BogĂĄth/PĂ©ter/Stanch). Bis auf den Stanch-Zweig der IsĂ©py, auf den sich die heute lebenden Mitglieder der Familie zurĂŒckfĂŒhren, starben alle anderen frĂŒher oder spĂ€ter aus.cite-ref-9[9] Der Ahnherr des Stanch-Zweiges war SztĂĄncs (Stanch) von IsĂ©p (Anfang des 13. Jahrhunderts), dessen Name im heutigen IsztĂĄncs (slov. Stanča) wiederzufinden ist.cite-ref-10[10]

Er hatte offenbar nicht nur einen, in der Literatur erwĂ€hnten Sohn, Johannes (JĂĄnos),cite-ref-11[11] sondern nach einer Urkunde vom 29. August 1295 auch einen weiteren direkten Nachkommen, comes Jakob, dessen Sohn Michael (MihĂĄly) hieß (comes Jacobus filius Stanch de Isep et Mychael filius eiusdem).cite-ref-12[12]
Mitglieder der Familie tragen in den Urkunden des 13./14. Jahrhunderts den Titel des comes (wrtl. 'Graf'), des Gespans (ung. Ispån).cite-ref-13[13] Im 14./15. Jahrhundert waren die Isépy im Besitz von 42 Ortschaften im Komitat Zemplén.cite-ref-14[14] Gemeinsam mit den Cselejy und Bånóczy tragen in der 2. HÀlfte des 14. Jahrhunderts die Isépy das traditionell der Bogåt-Radvåny-Sippe angehörende Patronatsrecht der Benediktiner-Abtei St. Peter und Paul von Szerencs.cite-ref-15[15]

Aus dem Jahre 1326 stammt eine Beschreibung des Familienbesitzes sĂŒdlich von MagyarizsĂ©p, der dort an IsztĂĄncs und KazsĂł angrenzte.cite-ref-16[16]

In etwa derselben Zeit trug Matthias (MĂĄtyus, Mattheus) I. IsĂ©py einen erbitterten Rechtsstreit mit der verwandten RĂĄkĂłczi-Familie, namentlich mit Blasius (BalĂĄzs) RĂĄkĂłczy um den Besitz der Ortschaften RĂĄkĂłcz, Morva, (AlsĂł-)KörtvĂ©lyes, ArĂĄcs (einst zwischen RĂĄkĂłcz und KörtvĂ©lyes gelegencite-ref-17[17]), und Sink („Synk“) aus. Das erste Dokument, das sich auf diese Ereignisse bezieht, stammt aus dem Jahr 1328 und erwĂ€hnt das Ende der ersten Phase einer Reihe von Prozessen.cite-ref-18[18] Darin wird auch ein in RĂĄkĂłcz abgehaltenes Gottesurteil in Form eines Duells (in dicte possessionis Rakolch facto duelli sortilegio) zwischen den Kontrahenten erwĂ€hnt, die in Anwesenheit zahlreicher Adeliger sowie unter ReprĂ€sentation von König Karl I. (in presencia regie maiestatis) zunĂ€chst zu Pferd und in schwerer RĂŒstung (super equis et in armis militaribus) einen Lanzenkampf und anschließend einen Nahkampf mit StreithĂ€mmern fĂŒhrten (lancealibus preliis derelictis ictus fortissimos per clavas bulgaricales super se recepissent), doch ohne eine Entscheidung herbeifĂŒhren zu können. Am 19. Juli 1328 erzielten die Parteien in Anwesenheit des Landesrichters (iudex curiae) eine Einigung, auf deren Grundlage BalĂĄzs RĂĄkĂłczy den Besitz ArĂĄcs an die Söhne von JĂĄnos IsĂ©py, MĂĄtyus und LukĂĄcs ĂŒbergab, diese im Gegenzug auf ihre AnsprĂŒche auf die LĂ€ndereien in RĂĄkĂłcz, KörtvĂ©lyes, Morva und Sink verzichteten. Am 8. Januar 1329 setzte das Kapitel von Eger MĂĄtyus und LukĂĄcs IsĂ©py in ihren Besitz in ArĂĄcs ein und bestĂ€tigte mit ihnen dessen Grenzen.cite-ref-19[19]

Eine Urkunde vom 18. Mai 1349 nennt die (bzw. Teile der) Ortschaften Cselej, BerettƑ, Lazony, Lask, MagyarizsĂ©p, MĂ©rk (h. nicht existent, sĂŒdlich von LasztĂłc), BĂĄnĂłc, Új-Ɛr (h. nicht mehr existent, sĂŒdlich von Terebes), SĂłskĂștcite-ref-20[20], Bikes (bei CĂ©ke), BĂłs (h. unbekannt), AlbĂĄtya (h. nicht existent, nordöstlich von MagyarizsĂ©p am HernĂĄd), Beltelek, MegyaszĂł (h. Ungarn, Komitat Borsod-AbaĂșj-ZemplĂ©n) und Tiszabercel (h. Ungarn, Komitat Szabolcs-SzatmĂĄr-Bereg) als Besitz von JĂĄnos und Jakab IsĂ©py aus dem BogĂĄt-Zweig der Familie.cite-ref-21[21]

Mehrere Mitglieder der IsĂ©py standen König Sigismund (1368–1437) nahe und werden als seine Vertrauten (fideles) erwĂ€hnt. In einem von König Sigismund am 12. Oktober 1396 aus VisegrĂĄd an das PrĂ€monstratenser-Kloster von Lelesz gesandten Schreiben wird AndrĂĄs IsĂ©py (vor 1385–nach 1414), Sohn des PĂĄl (erw. 1328 u. 1351) aus der PĂ©ter-Linie der IsĂ©py, als Burggraf (maior castri) der Burg FĂŒzĂ©r genannt.cite-ref-22[22] PĂ©ter IsĂ©py (erw. 1381 / 1409), MĂĄtyus' I. Sohn, magister, erhĂ€lt, ohne Nachkommen, als fidelis von König Sigismund von Luxemburg 1403 das freie Erbrecht.cite-ref-23[23] Am 23. Juli 1409 erneuert König Sigismund gegenĂŒber magister PĂ©ters Bruder, Markus IsĂ©py (vor 1381–nach 1409) die königliche Schenkung der Ortschaft KĂ©k aus dem Jahre 1397.cite-ref-24[24] Markus’ Sohn, MĂĄtyus II. von IsĂ©p (vor 1329–nach 1429), war treuer Begleiter von König Sigismund von Luxemburg auf seiner Unternehmung 1420–1421 in Böhmen.cite-ref-25[25] Aufgrund seiner dortigen Verdienste um den König (pro servitiis ... in regno nostro Bohemie ... exhibitis et impensis) wurde er durch ein Schreiben Sigismunds vom 24. April 1422 von dem ĂŒber ihn verhĂ€ngten Todesurteil und der Konfiszierung aller GĂŒter der Familie begnadigt (...capiti scilicet possessionibus rebusque et bonis suis quibusvis gratiam et misericordiam duximus faciendam immo facimus presentium per vigorem.). Das Urteil war 1418 gefĂ€llt worden, nachdem in einer Reihe von teils gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der LasztĂłczy-Familie (vgl. das benachbarte LasztĂłc, slov. Lastovce) MĂĄtyus IsĂ©py und Johannes Cselejy die Hand von Peter von LaszthĂłwcz verstĂŒmmelt hatten (vgl. mutilationis manus).cite-ref-26[26] Am 8. November 1422 wurde MĂĄtyus II. in dem ebenfalls im Familienbesitz stehenden Ort Karos von Mitgliedern der Zerdahelyi-Familie beraubt und mit PfeilschĂŒssen verwundet. König Sigismund entsendet mit Schreiben vom 20. Dezember 1422 sechs homines regii zur AufklĂ€rung des Vorfalls.cite-ref-27[27] Auch LĂĄszlĂł IsĂ©py, Nachfahre des PĂ©ter-Zweiges (Sohn des Johannes, Enkel von MihĂĄly), erhĂ€lt von König Sigismunds von Luxemburg durch Schreiben vom 25. November 1427 als sein fidelis, der sich „in verschiedenen Aufgaben und Unternehmungen des Königs, in gĂŒnstigen wie ungĂŒnstigen UmstĂ€nden, ohne RĂŒcksicht auf eigene Verluste mit allem Eifer und unablĂ€ssiger Sorge“ fĂŒr ihn verwendet hat (... in diversis nostris et regnorum nostrorum agendis et expeditionibus, sicuti prosperis, sic et adversis non parcendo rebus suis et persone locis debitis et temporibus opportunis, cum omni sinceritatis zelo et sollicitudine indefessa iuxta sue possibilitatis qualitatem maiestati nostre exhibitis et impensis...), zehn Leibeigenen-GrundstĂŒcke (decem sessiones jobagionales, ung. jobbĂĄgytelek) und einen MĂŒhlengrund aus dem Besitz von Lukas und Zacharias von AlsĂłbayor (heute: Bajerov, Bayersdorf, neben SĂĄrosizsĂ©p gelegen), da diese einen nahen Verwandten, Antal IsĂ©py, Sohn von MiklĂłs IsĂ©py, ermordet hatten.cite-ref-0-28-0[28]

Innerhalb weniger Jahrzehnte in der 2. HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts verloren die IsĂ©py die meisten ihrer LĂ€ndereien.cite-ref-29[29] Schicksalshaft könnte diesbezĂŒglich der von LĂĄszlĂł IsĂ©py 1466 an MiklĂłs RĂĄskaycite-ref-30[30] gemeinsam mit Benedikt GĂĄvay und Peter Maszthay verĂŒbte Mord gewesen sein.cite-ref-31[31] In der ZĂ€hlung der Leibeigenen von 1598 werden die IsĂ©py bereits unter den weniger wohlhabenden Adelsfamilien, die lediglich EigentĂŒmer von mehr als zehn Leibeigenenhaushalten waren, aufgefĂŒhrt.cite-ref-32[32]
Die Geschichte der IsĂ©py ist in den folgenden Jahrhunderten gut dokumentiert, doch spielen Mitglieder der Familie bis ins 19. Jahrhundert kaum eine Rolle im öffentlichen Leben. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts und teilweise bis zu den BeneĆĄ-Dekreten besaßen die IsĂ©py Land u. a. in MagyarizsĂ©p, Barancs, Homenau, Szinna, Éralja, Oroszsebes, Kistoronya, CĂ©kĂ© und Trebischau.cite-ref-33[33]

Wappen

Rotgekleideter Reiter mit blauem Schild auf weißem Pferd, die Rechte hĂ€lt ein gezĂŒcktes Schwert, die Linke einen abgeschlagenen Kopf.cite-ref-34[34]

Varia

Die IsĂ©py werden in KĂĄlmĂĄn MikszĂĄths Roman "Eine seltsame Ehe" mehrfach erwĂ€hnt. In Magda SzabĂłs TheaterstĂŒck „Fannis NachlĂ€sse“ aus dem Jahr 1966, das auf dem 1794 veröffentlichten Liebesroman von JĂłzsef KĂĄrmĂĄn (1769-1795) basiert, ist die tragische junge Fanni IzsĂ©py in der Hauptrolle.

Personen

‱ SztĂĄncs (Stanch) IsĂ©py, erw. 1252 als Herr von MagyarizsĂ©p dokumentiert.cite-ref-36[36]
‱ JĂĄnos IsĂ©py, Stanchs Sohn, erw. 1284 als Herr von MagyarizsĂ©p und 1308 als Stuhlrichter (iudex nobilium) in ZemplĂ©n.cite-ref-37[37]
‱ Jakab IsĂ©py, Stanchs Sohn, erw. 1295 als comes de IsĂ©p.
‱ Ein magister Isep ist in den Jahren 1339–1341 vicepalatinus und viceiudex von Wilhelm von Drugeth in Vizsoly – 22 Urkunden und seine Petschaft sind bekanntcite-ref-38[38] – und spĂ€ter, als comes von Arad Burggraf der Burg von Solymos (1353)cite-ref-39[39] und der Burg von Szepes (Zips) (1357–1361).cite-ref-40[40]
‱ MĂĄtyus (Matheus) I. IsĂ©py (vor 1324–nach 1354), Enkel Stanchs.
‱ PĂ©ter IsĂ©py (erw. 1381–1409), MĂĄtyus' I. Sohn, erhĂ€lt 1403 das freie Erbrecht (s. o.), so dass er u. a. die in seinem Besitz stehende Ortschaft (Gönc-)Ruszka im selben Jahr den BrĂŒdern BartholomĂ€us, Anton und Cornis Thobaydi vermachen kann; auf letzteren wird die Familie Kornis von Göncruszka zurĂŒckgefĂŒhrt. Vgl. I. Nagy, MagyarorszĂĄg csalĂĄdai, VI., Kornis csalĂĄd. (Göncz-ruszkai, grĂłf.), Pest 1860, 357-366, 357.
‱ MĂĄtyus (Matheus) II. IsĂ©py (vor 1329–nach 1429), Ururenkel von Stanch, Neffe von PĂ©ter und Begleiter König Sigismunds von Luxemburg nach Böhmen, wird am 2. Februar 1401 als einer der AnwĂ€lte von Michael de Wpur (Úpor) genannt.cite-ref-41[41]
‱ IsĂ©py JĂĄnos (1568–1636), magister curiae des Bischofs von Eger und ungarischen Statthalters Maximilians II. Stephan von Radecz (RadĂ©czy IstvĂĄn).cite-ref-42[42]
‱ Ödön IsĂ©py (1837–1873), Gutsverwalter von Graf Gyula AndrĂĄssy in TƑketerebes.cite-ref-43[43]
‱ KĂĄlmĂĄn IsĂ©py (1843–1888), Oberster Richter der Region Szinna KomitĂĄts ZemplĂ©n.
‱ LĂĄszlĂł IsĂ©py (1861–1928), Husaren-Oberst an der Ludovika-Akademie und Hobby-Photograph (ein Teil seiner Sammlung ist online einzusehen); "Das Mysterium des Photographen" (Artikel vom 5. September 2020 auf der Seite des Ungarischen Theatergeschichtlichen Instituts (OSZMI); aufgerufen am 25. Februar 2025).
‱ AladĂĄr IsĂ©py (1881–1950), vitĂ©z, General der Königlich Ungarischen Armee und Stadtkommandant von Budapest (1929–1935).cite-ref-44[44]
‱ Dr. Tivadar-Vilmos IsĂ©py (1892–1955), KapitĂ€nleutnant der k.u.k. Kriegsmarine und Oberintendant der FlussstreitkrĂ€fte der Königlich Ungarischen Armee.cite-ref-45[45]
‱ Dr. TamĂĄs IsĂ©py (1924–2004), ungarischer Politiker. Aus seiner 13099 BĂ€nde umfassenden Privatsammlung wurde 2011 die "IsĂ©py TamĂĄs-Bibliothek" im NĂ©meth LĂĄszlĂł-Gymnasium in HĂłdmezƑvĂĄsĂĄrhely begrĂŒndet.cite-ref-46[46]
‱ Dr. IstvĂĄn IsĂ©py (1942–2022), ungarischer Biologe, Direktor des Botanischen Gartens der Eötvös LorĂĄnd-UniversitĂ€t (ELTE), Budapest (1982–2005).

Weblinks

Commons

: Isépy

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Geschichte (englisch) (PDF; 3,0 MB)

Quellen

cite-note-11. ↑ M. KĂĄzmĂ©r, RĂ©gi magyar csalĂĄdnevek szĂłtĂĄra, XIV-XVII. szĂĄzad, Budapest 1993, s. v. IzsĂ©pi, S. 505.
cite-note-22. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 25.
cite-note-33. ↑ M. KĂĄzmĂ©r, RĂ©gi magyar csalĂĄdnevek szĂłtĂĄra, XIV-XVII. szĂĄzad, Budapest 1993, s. v. Izsep, S. 505
cite-note-44. ↑ So der offizielle Familienname in der letzten Adelskonskription des Königreichs Ungarn von 1938 (J. GerƑ, A m. kir. belĂŒgyminiszter ĂĄltal igazolt nemesek. 1867–1937, Budapest 1938, 169).
cite-note-55. ↑ "Familiae Isep ex stirpe Bagath-Radovan ortae mentio fit iam A. 1229" (Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis, studio et opera G. FejĂ©r, IX, 4 (1367-1374), Budae 1834, S. 388)
cite-note-66. ↑ G. DongĂł Gy. in AdalĂ©kok ZemplĂ©n-VĂĄrmegye TörtĂ©netĂ©hez 17 (1911), 305-308, 306 zitiert aus dem Verzeichnis der Adligen des Komitats ZemplĂ©n 1240-1699 ("ZemplĂ©nvĂĄrmegye nemeseinek mutatĂłkönyvĂ©bƑl 1240-1699") unter Nr. 396 (so auch formuliert in "Proth. 1, S. 687" und "Proth. 25, S. 397" des Jahres 1733 im Komitatsarchiv Borsod-AbaĂșj-ZemplĂ©n): IsĂ©pi de IzsĂ©p nobilium prosapia cathalogo celebriorum et antiquarum regni familiarum excelso consilio regio submisso inserta habetur ("Die IsĂ©pi von IzsĂ©p sind in dem der Hohen Königlichen Hofkammer unterbreiteten Adels-Katalog der berĂŒhmten und alten Familien des Königreiches aufgefĂŒhrt."). Ferner sind die IsĂ©py in Gestalt von MĂĄtyĂĄs (Matthias) I. oder II. von IsĂ©p (Isypi) in den Acta Nobilia des Komitatasarchivs Borsod-AbaĂșj-ZemplĂ©n aus dem 14. Jh. (Fasc. Jur. 96. N. 1) aufgefĂŒhrt (G. DongĂł Gy., CsalĂĄdtörtĂ©net, ZemplĂ©nvĂĄrmegye XIV. szĂĄzabeli nemes csalĂĄdairĂłl (1.), AdalĂ©kok ZemplĂ©n-VĂĄrmegye TörtĂ©netĂ©hez 18 (1912), 244-246, 244).
cite-note-77. ↑ Simonis de KĂ©za, Gesta Hungarorum, Edited and translated by L. VeszprĂ©my/F. Schaer, Budapest 1999, 89, p. 168: Sed illi, qui Rodoan et Bagath nominantur, eorum generatio de Boemia ortum habet („Doch jene, die Rodoan und Bagath genannt werden, haben ihren Ursprung von Böhmen her.“). Diese von KĂ©zai nicht weite spezifizierte Aussage, ist umstritten. Vgl. A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 5-9, der in BogĂĄt den ungarischen KriegsfĂŒhrer sieht, der auf Einladung König Berengars I. als rex Bugat die Ungarn 921/22 nach Italien fĂŒhrte.
cite-note-88. ↑ Simonis de KĂ©za, Gesta Hungarorum, Edited and translated by L. VeszprĂ©my/F. Schaer, Budapest 1999, S. 168, Anm. 2. RadvĂĄny, der Sohn des BogĂĄt, wird 1067 und 1071 als Palatin erwĂ€hnt.
cite-note-99. ↑ J. KarĂĄcsonyi, A magyar nemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, Budapest 1900, S. 248 ff.; G. v. CsergheƑ, I. Nagy, Der Adel von Ungarn sammt den NebenlĂ€ndern der St. Stephanskrone, Bd. 1, NĂŒrnberg 1893 (= J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch IV.15), S. 260: Urkundliche ErwĂ€hnung der IsĂ©py de Magyar-IsĂ©p Mitte des 13. Jahrhunderts
cite-note-1010. ↑ J. KarĂĄcsonyi, A magyar nemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, Budapest 1900, S. 256 f.; A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 33. M. SlĂ­z, Personal Names in Medieval Hungary, Hamburg 2017, S. 126 fĂŒhrt die ersten Generationen der Stanch-er IsĂ©py-s als typisches Beispiel an, dass im mittelalterlichen Königreich Ungarn vorzĂŒglich christliche Namen, besonders jene der ung. Könige und Apostel – hier die vier Evangelisten – als Vornamen gewĂ€hlt wurden.
cite-note-1111. ↑ Derjenige Johannes de IsĂ©p comes, der auf der BrĂŒcke ĂŒber den Fluss SajĂł in der gegen die Mongolen gefĂŒhrten Schlacht bei Muhi (11. April 1241) eine schwere Verwundung am linken Fuß erlitt und dessen Vater, Mundschenk von Koloman, ebendort fiel (vgl. I. Nagy/I. PĂĄur/K. RĂĄth/D. VĂ©ghely, Hazai okmĂĄnytĂĄr, Codex diplomaticus patrius III, GyƑr 1866, Nr. 11), war offenbar ein Namensvetter aus der BƑ-(Beu-)Familie im Komitat Somogy (J. KarĂĄcsonyi, A magyar nemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, Budapest 1900, 275 f.).
cite-note-1212. ↑ Az ÁrpĂĄd-kori nĂĄdorok Ă©s helyetteseik okleveleinek kritikai jegyzĂ©ke (T. SzƑcs, Az ÁrpĂĄd-kori nĂĄdorok Ă©s helyetteseik okleveleinek kritikai jegyzĂ©ke, Budapest 2012, Nr. 264, Original). Vgl. auch W. MĂłr, Újjab nemzetsĂ©gi kutatĂĄsok, Turul 23 (1905), 76-84, 84.
cite-note-1313. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 21/33, K. TagĂĄnyi, Valami a "Comes" szĂłrĂłl, SzĂĄzadok folyĂłirat 15 (1881), 516-519 und Hessler Wolfgang. Comes - "Begleiter/Graf", Marginalien zu dem Artikel im Mittellateinischen Wörterbuch. In: Archivum Latinitatis Medii Aevi, tome 39, 1973. S. 121–153, 140
cite-note-1414. ↑ E. Reiszig, ZemplĂ©n vĂĄrmegye nemes csalĂĄdjai, in: ZemplĂ©n vĂĄrmegye Ă©s SĂĄtoraljaĂșjhely r. t. vĂĄros, (= S. BOROVSZKY [ed.], MagyarorszĂĄg vĂĄrmegyĂ©i Ă©s vĂĄrosai – MagyarorszĂĄg mongrĂĄfiĂĄja, vol. 21), Budapest 1905, 516–545, 531.
cite-note-1515. ↑ J. Rupp, MagyarorszĂĄg helyrajzi törtĂ©nete, II: Az egri Ă©rsek-egyhĂĄz-tartomĂĄny, Pest 1872, 324.
cite-note-1616. ↑ L. Blazovich/L. GĂ©czi, Anjou–kori OklevĂ©ltĂĄr, X, 1326, Budapest–Szeged 2000, Nr. 355, Umschrift in: I. Nagy/D. VĂ©ghely, A zichi Ă©s vĂĄsonkeƑi grĂłf Zichy-csalĂĄd idƑsb ĂĄgĂĄnak okmĂĄnytĂĄra, Codex diplomaticus domus senioris comitum Zichy de Zich et Vasonkeo, I, Pest 1871, (Nr. 310; Original).
cite-note-1717. ↑ J. KarĂĄcsonyi, A magyar nemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, Budapest 1900, S. 256.
cite-note-1818. ↑ Codex diplomaticus Hungaricus Andegavensis, Anjoukori Okmánytár, II (AD 1322-1332), ed. Imre Nagy, Budapest 1881, S. 380-82, Nr. 338 (Original).
cite-note-1919. ↑ Codex diplomaticus Hungaricus Andegavensis, Anjoukori Okmánytár, II (AD 1322-1332), ed. Imre Nagy, Budapest 1881, S. 444 f., Nr. 389.
cite-note-2020. ↑ SĂłskĂșt (wrtl. „Salzbrunnen“) war eine bis ins 15. Jahrhundert bestehende Kleinsiedlung im Westen von MagyarizsĂ©p, die ihren Namen von der dort hervorquellenden warmen Salzquelle hatte. Diese war im Volksmund fĂŒr ihre heilende Wirkung fĂŒr Gichterkrankungen bekannt. Das Wasser wurde in der ganzen Umgebung u. a. zum Brotbacken verwendet, bis die Behörden 1847 die Quelle zuschĂŒtten ließen (vgl. Pesty Frigyes kĂ©ziratos helynĂ©vtĂĄra 1864, ZemplĂ©n vĂĄrmegye II., hrsg. v. L. Mizser und Zs. SebestyĂ©n, Debrecen 2024, S. 289 und S. Borovszky, MagyarorszĂĄg vĂĄrmegyĂ©i Ă©s vĂĄrosai encziklopĂ©diĂĄja, ZemplĂ©n vĂĄrmegye, Budapest 1905, 80).
cite-note-2121. ↑ Codex diplomaticus Hungaricus Andegavensis, Anjoukori OkmĂĄnytĂĄr, V (AD 1347–1352), ed. Imre Nagy, Budapest 1887, S. 278-280, Nr. 147 (Original), M. Wertner, A Magyar NemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, I., TemesvĂĄr 1891, S. 107 und J. KarĂĄcsonyi, A magyar nemzetsĂ©gek a XIV. szĂĄzad közepĂ©ig, Budapest 1900, S. 254.
cite-note-2222. ↑ N. C. TĂłth, A leleszi konvent orszĂĄgos levĂ©ltĂĄrĂĄban lĂ©vƑ Acta anni sorozatĂĄnak oklevelei, I, közlemĂ©ny 1387–1399 (A NyĂ­regyhĂĄzi JĂłsa AndrĂĄs MĂșzeum Ă©vkönyve, 47), NyĂ­regyhĂĄza 2005, Nr. 223, S. 307 (Original).
cite-note-2323. ↑ IvĂĄn Nagy, MagyarorszĂĄg csalĂĄdai czimerekkel Ă©s nemzĂ©krendi tĂĄblĂĄkkal, V, Pest 1859, S. 255; Codex diplomaticvs Hvngariae ecclesiasticvs ac civilis, Studio ac opera Georgii FejĂ©r, Tom. X, Vol. IV, Budae 1841, S. 204–205.
cite-note-2424. ↑ Vgl. fidelis noster magister Marcus filius Mathei de Isip: I. Nagy, A zichi Ă©s vĂĄsonkeƑi grĂłf Zichy-csalĂĄd idƑsb ĂĄgĂĄnak okmĂĄnytĂĄra, Codex diplomaticus domus senioris comitum Zichy de Zich et Vasonkeo, V, Budapest 1888, Nr. 491.
cite-note-2525. ↑ Sigismunds erfolglose und umkĂ€mpfte Böhmische „Expedition“ begann im Januar 1420 in Breslau und dauerte bis zum April 1421. Es ist anzunehmen, dass sich u. a. MĂĄtyus IsĂ©py (zu seinem Verwandten LĂĄszlĂł s. u.) Sigismund angeschlossen hat, als dieser (zum zweiten Mal nach einem Aufenthalt vom 17. Mai bis 3. Juli 1419) am 14./15. September 1419 aus Richtung Buda kommend in Kaschau Station machte, um von dort – ĂŒber oder wenig an MagyarizsĂ©p vorbei – nach Großwardein zu ziehen (vgl. J. K. Hoensch, Itinerar König und Kaiser Sigismunds von Luxemburg 1368–1437, Warendorf 1995, S. 100–103).
cite-note-2626. ↑ Ungarisches Staatsarchiv: Neoregestrata acta, Tom. 86., Fasc. 1548, No. 88 (= Dl-Df Neo-regestrata acta 11207, Original), I. Borsa, Zsigmondkori oklevĂ©ltĂĄr IX. (1422), Budapest 2004, Nr. 470, S. 153 und A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 44.
cite-note-2727. ↑ I. Borsa, Zsigmondkori oklevĂ©ltĂĄr IX. (1422), Budapest 2004, Nr. 1253, S. 398, Original und A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 44 f.
cite-note-0-2828. ↑ N. C. TĂłt/B. Lakatos/G. MikĂł, Zsigmondkori oklevĂ©ltĂĄr XIV (1427), Budapest 2020, Nr. 1203, Original.
cite-note-2929. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 47-52.
cite-note-3030. ↑ Ráskay család. (Ráskai.), auf arcanum.com
cite-note-3131. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 47. Vgl. den vom Konvent von Lelesz an König Matthias Corvinus gesandten Bericht ĂŒber den Vorfall vom 19. Juni 1466: https://archives.hungaricana.hu/en/charters/view/188108/?pg=0&bbox=-944%2C-3385%2C5144%2C-22 (3. Juni 2025).
cite-note-3232. ↑ E. Reiszig, ZemplĂ©n vĂĄrmegye nemes csalĂĄdjai, in: ZemplĂ©n vĂĄrmegye Ă©s SĂĄtoraljaĂșjhely r. t. vĂĄros, (= S. Borovszky [ed.], MagyarorszĂĄg vĂĄrmegyĂ©i Ă©s vĂĄrosai – MagyarorszĂĄg mongrĂĄfiĂĄja, vol. 21), Budapest 1905, 516–545, 521
cite-note-3333. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948.
cite-note-3434. ↑ Vgl. die Wappen-Beschreibung bei J. Csoma, Magyar NemzetsĂ©gi czĂ­merek, Budapest 1904, S. 47 und Archiv des Komitats ZemplĂ©n, 1782, pr.Pol. 87, pag. 207.108. Das Wappensiegel der IsĂ©py befindet sich auch auf den Dokumenten der Zivilverfahren ("PolgĂĄri perek") Fasc. 273. Nr. 29 im Archiv des Komitats Pest (S. KƑszeghi, Nemes csalĂĄdok PestvĂĄrmegyĂ©ben, Budapest 1899, 150). Das in M. Szluha, I. KĂ©smĂĄrky, ZemplĂ©n vĂĄrmegye nemes csalĂĄdjai (= Die Adelsfamilien des Komitats ZemplĂ©n), Budapest 2018, 105 fĂ€lschlich im Zusammenhang mit den IsĂ©py von MagyarizsĂ©p abgedruckte Wappen ist jenes des "Georgius de Isepe", der schon nach Michael Adami (1720-1781), Scuta gentilitia illustrium ac nobilium familiarum Hungariae, 14. Bd., Hs. in der SzĂ©chĂ©nyi-Nationalbibliothek, IV, vgl. G. v. CsergheƑ, I. Nagy, Der Adel von Ungarn sammt den NebenlĂ€ndern der St. Stephanskrone, Bd. 1, NĂŒrnberg 1893 (= J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch IV.15), 260, sowie A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 70 einer anderen Familie angehört.
cite-note-351. https://collections.imm.hu/gyujtemeny/ex-libris-bookplate-book-of-laszlo-isepy-of-magyar-izsep/68342?n=5132&order=maker (15.08.2025).
cite-note-3636. ↑ G. Wenzel, ÁrpĂĄdkori Ășj okmĂĄnytĂĄr, Codex diplomaticus Arpadianus continuatus, XI, Pest 1873, Nr. 17.
cite-note-3737. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 33; E. Reiszig, ZemplĂ©n vĂĄrmegye nemes csalĂĄdjai, in: ZemplĂ©n vĂĄrmegye Ă©s SĂĄtoraljaĂșjhely r. t. vĂĄros, (= S. BOROVSZKY [ed.], MagyarorszĂĄg vĂĄrmegyĂ©i Ă©s vĂĄrosai – MagyarorszĂĄg mongrĂĄfiĂĄja, vol. 21), Budapest 1905, 516–545, 531 und Anjou-kori oklevĂ©ltĂĄr, ed. Gy. KristĂł, II, Szeged-Budapest 1992, Nr. 344.
cite-note-3838. ↑ B. Ila/I. Borsa, A Hanvay csalĂĄd levĂ©ltĂĄra 1216-1525, Budapest 1993, 95, Nr. 43 (Urkunde), Petschaft, und vgl. T. SzƑcs, A nĂĄdori intĂ©zmĂ©ny korai törtĂ©nete 1000–1342 (Subsidia ad historiam medii aevi Hungariae inquirendam, 5), Budapest 2014, 123-125.
cite-note-3939. ↑ B. HalĂĄsz Éva, Anjou–kori OklevĂ©ltĂĄr, XXXVII, 1353, Budapest–Szeged 2018, Nr. 525, (Dl. 91 452 - Festetics cs. lt. ARAD 18).
cite-note-4040. ↑ A. Fekete Nagy, A SzepessĂ©g terĂŒleti Ă©s tĂĄrsadalmi kialakulĂĄsa, Budapest 1934, 357.
cite-note-4141. ↑ C. TĂłth Norbert: A leleszi konvent orszĂĄgos levĂ©ltĂĄrĂĄban lĂ©vƑ Acta anni sorozatĂĄnak oklevelei – II. közlemĂ©ny 1400–1410. (PĂłtlĂĄs a Zsigmondkori oklevĂ©ltĂĄr II. kötetĂ©hez), NyĂ­regyhĂĄza 2006, 337.
cite-note-4242. ↑ IsĂ©py A., The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, 60 und ÖStA HKA Hoffinanz-Ungarn RN. 50. Konv. 1586. november fol. 93-96 (https://archives.hungaricana.hu/hu/lear/BecsSeg/11051/?list=eyJxdWVyeSI6ICJpc1x1MDBlOXB5In0; 03/06/2025): Joannes IsĂ©py magister curiae.
cite-note-4343. ↑ A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 92.
cite-note-4444. ↑ MagyarorszĂĄg tiszti cĂ­m- Ă©s nĂ©vtĂĄra - nr. 40 (1929), S. 426; Imre Helgert, A budapesti HonvĂ©dhelyƑrsĂ©g parancsnoksĂĄga 1849–1999, Budapest 2000, S. 12; Isepy AladĂĄr szds. a 11. ezred ĂĄllĂĄsĂĄban, auf gallery.hungaricana.hu; J. Bocan, AladĂĄr IsĂ©py a čaro rdokmeƈa (= A. I. und der Zauber der Genealogie), in: RetroperspektĂ­va, 2020[1].
cite-note-4545. ↑ Pester Lloyd, Freitag, 21. Juli 1939, S. 4, A m. kir. honvĂ©dsĂ©g Ă©s csendƑrsĂ©g tisztjeinek Ă©s hasonlóållĂĄsĂșaknak 1944. Ă©vi rangsorolĂĄsa: lezĂĄrĂĄs ideje 1944. februĂĄr 1., a tĂĄbornokokra vonatkozĂłlag 1944. Ă©vi jĂșlius hĂł 1-e, Budapest 1944, S. 892 und A. IsĂ©py, The Chronicle of the IsĂ©py Family from their ancient origins to the 20th Century, Budapest 1948, S. 104.
cite-note-4646. ↑ IsĂ©py TamĂĄs KönyvtĂĄr, auf nlghmv.hu (6. Mai 2025)